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Steinigtwolmsdorf, OT Ringenhain, Lkr. Bautzen, A: im Ort, östl. der 'Lausitzer Straße' (B 98), ggü. Einm. 'Siedlerstraße', an der Wesenitzbachbrücke am 'Wesenitzweg', Steinkreuz |
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Obertägige Maße: (aktuell unbekannt), Steinkreuz lat. Form aus Granit mit markant nach außen verbreiterten Kopf und Schaft, Arme geringfügiger verbreitert; vom Kopf bis in den Schaft reichend, linear eingetiefte Umrisse einer nach oben gerichteten Hieb- oder Stichwaffe (Messer, Schwert) (Verf.) |
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Quellangaben: Lit.: Internet: 1. ...wikipedia.org-wiki-Liste der Kulturdenkmale in Steinigtwolmsdorf, OT Ringenhain: Mord- und Sühnekreuz, hinter Dresdener Straße 32, (Ecke Hainweg) 1869, vermutlich älter, Granitkreuz mit eingeritzem Werkzeug, ortsgeschichtlich von Bedeutung. ID 09303899 m. Foto v. 7.9.2011 (Kopie), Urheber: ‘Conrad Nutschan’ (Eig. Werk) Liz.-Nr. CC BY-SA 3.0 |
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Ringenhain B: südwestl. des Ortes an einem Weg im Bereich des östl. Waldrandes des 'Hohwald' (günstig erreichbar: der ortsauswärts in Richtung Südwesten führende 'Eichenweg' (Wanderweg) erreicht ca. 200 m nach den letzten Anwesen einen nach links Richtung Süden am Waldrand entlang abzweigenden Weg, der nach ca. 250 m nach links schwenkt, hier folgt man ca. 50 m dem Pfad nach rechts in den Wald zum Standort), Gedenkstein, Benennung: 'Großvaterstuhl' |
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Obertägige Maße: sichtb. Höhe 85 cm (Lit. T. Sobczyk/A. Bültemeier), nach oben trapezförmig zugehauener Granitfindling mit der eingetieften Inschrift: '1908 / Ruhe sanft', darüber ein lat. Kreuz (Verf.) |
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Geschichte |
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Quellangaben: Lit.: 1. Thomas Sobczyk/Andreas Bültemeier, Denkmale in den Oberlausitzer Wäldern, 2016, Oberlausitzer Verlag, Spitzkunnersdorf, S. 356-357 m. Lagekarte, Beschreibung u. Foto (Kopie), Internet: 1. mapy.cz-Steinigtwolmsdorf-Lagekarte m. Standortangabe, 2. bergbau-im-hohwaldgebiet.de-entdeckungen-am-wegesrand-großvaterstuhl m. mehreren Fotos |
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Steinigtwolmsdorf, OT Weifa, Lkr. Bautzen, südl. im Ort, Bereich ‘Lindenstraße Nr. 5’, beim ehem. Erbgerichtsgebäude, Steinkreuz |
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Obertägige Maße: (aktuell unbekannt), tief stehendes, breitflächiges Steinkreuz aus Granit mit nach außen verbreiterten Kopf und Armen; Ansichtsseite linear eingetiefte Umrisse eines bis in den Kopf reichenden, nach oben gerichteten ‘gefiederten Pfeiles’ (Verf. frei nach Lit. G. Müller-H. Quietzsch, 1977) |
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Ang. Lit. G. Müller- H. Quietzsch, 1977: |
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Im südlichen Ortsteil, unmittelbar nördlich an der südlichen Straßenzeile, an der Westecke des Weges, der nach Nord zum Erbgericht führt, nordöstlich gegenüber vom Haus Nr. 6, vor einem Gartenzaun. 1 Steinkreuz. Kopf und Arme zur Kreuzung zu verjüngend, Schaft nicht sichtbar. Granit. ONO-WSW (Ausrichtung). SSO-Seite, beginnend auf dem Kopf, bis in die Höhe des unteren Armansatzes reichend, eingeritzt: gefiederter Pfeil. Höhe: SSO-Seite 54 cm, NNW-Seite 59 cm, Breite: 77 cm, Stärke: 20 cm. Tief eingesunken und zum ONO-Arm schräg geneigt, größerer alte Abschlag am WSW-Arm und kleinere alte Abschläge am übrigen sichtbaren Körper, allgemeine oberflächliche Verwitterung. An der Straße mit Wegeeinmündung; nicht allseitig sichtbar. Geschützt seit 1. 12. 1971. Sagen: a) Ein Handwerksbursche wurde wegen eines Beutels Tabak erschlagen. b) Soldat im 7jährigen Krieg hier gefallen. Altbekannt. (Textkopie Lit. G. Müller-H. Quietzsch, 1977) |
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Quellangaben: Lit.: 1. Gerhardt Müller-Harald Quietzsch, Steinkreuze und Kreuzsteine in Sachsen, Inventar Bezirk Dresden, Berlin 1977, S. 94-95, Nr. 53 Weifa, Kr. Bischofswerda, Mbl. 4952 (70), N 10,55 / W 8,85 m. Abb. 65 (Kopie), daraus: 2. G. A. Kuhfahl, Die alten Steinkreuze in Sachsen, Dresden 1928, Nr. 259, S. 105 m. Abb. 94 (Kopie) u. Nachtrag zum Heimatschutzbuch von 1928 (1936), Nr. 282, 3. J. Naumann, Steinkreuze und Kreuzsteine von Bautzen und Umgegend, Bautzen 1909, S. 26 m. Abb. 59, 4. Unsere Heimat, Sonntagsbeil. zum Sächsischen Erzähler, Bischofswerda 1934, Nr. 15, 5. TH. Schütze, Um Bautzen und Schirgiswalde, Berlin 1967, Werte der deutschen Heimat, Bd. 12, S. 172 |
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Internet: 1. ...wikipedia.org-wiki-Liste der Kulturdenkmale in Steinigtwolmsdorf, OT Weifa: Steinkreuz, Lindenstraße 5 (ggü.), 15.–17. Jahrhundert, Ortsgeschichtlich von Bedeutung, Malteserform, Sandstein, ID 09289354 (o.F.) |
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c.2020/26 www.kreuzstein.eu |
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